japrezepte

 

Japanische Rezepte

Hier präsentieren wir euch ein paar japanische Rezepte, die man evtl. auch selber nachmachen kann. (zwar schmeckts im Ursprungsland immer noch am besten, aber wenigstens hat man mal einen Vorgeschmack gekriegt! XD)

Die meisten Zutaten kriegt ihr in grossen Filialen, aber wenn's um die eher exotischen Zutaten geht, rate ich euch, in einem Asia-Shop nachzuschauen.(wenn möglich, einen Fachhandel)

Dann bleibt wohl nichts weiter zu sagen als:

Kanbatte! & Itadakimasu!!!

Sukiyaki

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Zutaten:

2 Frühlingszwiebeln
8 Shiitake-Pilze
1 Bund essbare Chrysanthemen- Blätter
1 Stück gegrillter Tofu
1 Dose Teufelszungen- Nudeln
400 gr Rinderlende, in dünne Scheiben geschnitten

Sosse:

1/3 Tasse Soja- Sosse
1/3 Tasse Mirin
3 EL Zucker
1/2 Tasse Dashi-Brühe

Brühe:

1/2 Tasse Dashi-Brühe
3 EL Sake
1 TL Soja-Sosse
1 kl. Stück Rindertalg

Zubereitung:

Zubereitung:

  1. Zwiebeln diagonal in 3 cm lange Stücke schneiden. Stiele von den Pilzen entfernen und jede Kappe kreuzweise einschneiden. Harte Stiele der Crysanthemenblätter entfernen und Blätter in 5 bis 6 cm lange Stücke zerkleinern.
  2. Tofu in 10 bis 12 Stücke schneiden. Nudeln 1 bis 2 Minuten vorkochen und zum Zerkleinern mehrmals durchschneiden.
  3. Zutaten dekorativ auf einer grossen Platte arrangieren.
  4. Sossenzutaten in einem Topf erhitzen und in einer separaten Schüssel aufbewahren. In der selben Pfanne die Zutaten für die Brühe zum Kochen bringen und bei Seite stellen.
  5. Ein tragbares Gas- oder Elektro-Stövchen auf den Esstisch stellen. Rindertalg bei grosser Hitze in einer Sukiyaki-Pfanne erhitzen und damit die ganze Oberfläche überziehen. Hitze zurücknehmen und nacheinander 4 bis 5 Rindfleischscheiben in der Pfanne ausbreiten. Wenn das Fleisch gar ist, bei Seite schieben. Die Hälfte der Zwiebel zugeben und kurz anbraten. Dann die Sosse zugeben und köcheln lassen. Währenddessen die anderen Zutaten in kleinen Portionen nacheinander zugeben.
  6. Die Zutaten, sobald sie gar sind, direkt aus dem Topf essen. Je nach Platz neue Zutaten in die Pfanne geben. Wenn die Sosse verkocht ist, etwas Brühe zufügen.

 

Okonomiyaki

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Zutaten:

  • Teig:
    • 300 g Mehl
    • 210 ml Wasser
    • 2 Eier
    • Kohlkopf
  • Mögliche Zutaten für die Garnitur:
    • Katsuobushi*: ein Streugewürz aus braunem, geraspeltem und getrocknetem Fisch, das jedermann in Erinnerung bleibt, weil es sich auf heisser Speise so bewegt, als würde es noch leben. 
    • Aonori*: Streugewürz aus blaugrüner Alge: Wichtig für den typischen Okonomiyaki-Geschmack. 
    • Rindfleisch: gehackt oder dünn geschnitten.
    • Schweinefleisch: gehackt oder dünn geschnitten.
    • Pouletbrustfilet
    • Oktopus*: gekochter Arm
    • Tintenfisch*
    • Crevetten: gross und roh
    • Thunfisch: aus der Dose
    • Lauch (negi)
    • Pilze
    • Vieles mehr zum Ausprobieren (andere Meerestiere, Käse, Ananas ?!)
  • Saucen:
    • Braune Okonomiyakisauce*
    • Mayonnaise 

    Zubereitung:

    1. Schneidet etwa vier grosse, äussere, grüne Kohlkopfblätter ohne den harten, weissen Kern in dünne Streifen (ca. 4mm).
    2. Mischt das Wasser, das Mehl, die Eier und den geschnittenen Kohl zusammen.
    3. Dem Teig könnt ihr nun weitere Zutaten beimischen, z.B. in kleine Stücke geschnittene Meerestiere, gehacktes Fleisch oder Pilze, ... ganz nach Ihren Wünschen.
    4. Bratet den Teig, wie einen Pfannkuchen in einer Bratpfanne. Die Okonomiyaki sollten einen Durchmesser von etwa 20 cm haben.
    5. Bevor ihr das Okonomiyaki umdreht, könnt ihr weitere Zutaten in den noch weichen Teig stecken.

    6. Dreht das Okonomiyaki.
    7. Wenn fertig gebraten, streut Katsuobushi, Aonori, Mayonnaise und Okonomiyakisausce über das Okonomiyaki, und serviert es.

More coming soon!



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